„Alternatives Grundsatzprogramm“ verabschiedet – Florian Huber weiter Vorsitzender
Eggenfelden. Die Bezirkskonferenz der niederbayerischen Jusos hat am Sonntag in Eggenfelden ein Grundsatzpapier mit „programmatischen Vorschlägen für eine re-sozialdemokratisierte SPD“ beschlossen. Die Jusos knüpfen damit an die Initiative „An die Mutigen“ um Walter Adam aus Abensberg an, der im vergangenen Jahr auf dem SPD-Landesparteitag für den Vorsitz kandidierte. Die Initiative halte bereits in vielen Orten erfolgreich Diskussionsveranstaltungen mit der Parteibasis ab, erklärte Juso-Bezirksvorsitzender Florian Huber. „Mit dem vorliegenden ‚alternativen Grundsatzprogramm‘ wollen wir den Mitgliedern der SPD-Basis ausführlich beschreiben, welche Politik wir mit den Grundwerten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität verbinden“, so Huber.
Die Jusos Niederbayern verurteilen die von Landrat Heinrich Trapp getroffenen Aussagen im Interview mit Bayern 1 sowie der PNP. „Als Sozialdemokrat könnte Landrat Trapp ganz nach dem Vorbild seiner kreisfreien Kollegen Jürgen Dupper in Passau, Joachim Wolbergs in Regensburg und Dieter Reiter in München zeigen, dass eine menschenwürdige Asylpolitik sowohl den Flüchtlingen, wie auch der Vielfalt und der Wirtschaft einer Region gut tut.